18.10.2017

HB: Einigung in Baubranche - 12,20 Euro statt nur den Mindestlohn

DGB: Vorschläge für eine bessere Arbeitsmarktpolitik

Welt: Experten fordern Abschaffung der Minijobs

SZ: Nebenjobs - Die Brutto-für-netto-Falle

17.10.2017

DLF: In der politischen Landschaft fehlt Gerechtigkeit

IAB: Immer mehr Menschen haben einen Nebenjob

HB: Verbände fordern eine soziale Kurskorrektur

Versicherungsbote: Arbeitgeber warnen künftige Regierung vor teuren Rentengeschenken

NAK: Armutsrisiko Geschlecht - Armutslagen von Frauen in Deutschland (pdf)

16.10.2017

eurostat: Abwärtstrend beim Armutsrisiko in der EU (pdf)

BIAJ: SGB II-Eingliederungsleistungen 2012 bis September 2017

SZ: Wohngeld - In der Warteschleife

Tagesspiegel: Dax-Chefs fordern bessere soziale Absicherung

13.10.2017

BIAJ: Sanktionen gegen erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Ländervergleich

FAZ: Hauptberuf plus Minijob = Steuervorteil

Spiegel: 3,2 Millionen Menschen haben mehrere Jobs

12.10.2017

BVA: Schätzerkreis schätzt die finanziellen Rahmenbedingungen der GKV für die Jahre 2017 und 2018 (pdf)

FAZ: Sinkt jetzt der Zusatzbeitrag zur Krankenkasse?

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis September 2017

SZ: Pflege-Jobs müssen endlich attraktiver werden

Tagesspiegel: Was bringt eine 28-Stunden-Woche?

ihre vorsorge: Kein Wechsel der Altersrentenart möglich

SZ: Das Grundeinkommen ist nicht egalitär, sondern elitär

10.10.2017

SZ: Kaufhof will Mitarbeitern das Gehalt kürzen

SZ: »Ihr Alter an sich ist ein Vermittlungshemmnis«

SZ: Rente - Da bleibt nur Aussitzen

09.10.2017

FAZ: Doppelt so viele »Kinderkrank«-Meldungen

Spiegel: Neue IG-Metall-Forderung - 28-Stunden-Woche

07.10.2017

HB: IG-BAU fordert zweistelligen Mindestlohn

06.10.2017

Welt: Der Pflegenotstand ist zum ernsten Gesundheitsrisiko geworden

ihre vorsorge: Weniger Neurentner mit Steuerlast

05.10.2017

DESTATIS: Rund 631 000 Haushalte bezogen am Jahresende 2016 Wohngeld

VerischerungsJournal: BMF gibt BRSG-Detailregelungen in Verbändeanhörung

04.10.2017

Spiegel: Ausgaben für Medikamente steigen auf 38,5 Milliarden Euro

IAB: Regionale Arbeitsmarktprognosen

IAB: Aufstocker fühlen sich gesünder als Arbeitslose

sozialpolitik-aktuell: Arbeitsunfähigkeit nach Altersgruppen (pdf)

03.10.2017

Reuters: IW-Studie - Bevölkerung wächst bis 2035 auf über 83 Millionen

HB: Vielgeteiltes Deutschland

ND: Jobwunder dank prekärer Arbeit

RP: 2,1 Millionen Beschäftigte arbeiten auf Abruf

02.10.2017

Spiegel: Job statt Asyl - Zahl der Gastarbeiter aus dem Balkan wächst

VersicherungsJournal: Riester-Versicherern geht immer mehr die Puste aus

29.09.2017

HB: Gesundheitskosten - Im Alter wird es besonders teuer

BIAJ: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte - Ländervergleich September 2017

DESTATIS: 44,3 Millionen Erwerbstätige im August 2017

28.09.2017

Spiegel: Gesundheitssystem - Es droht der Ausgabenkollaps

HB: Kommt nun die Rente mit 72?

ihre vorsorge: Beitragseinnahmen der Rentenversicherer legen weiter zu

DESTATIS: Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2016 - 5,4 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit

FAZ: EU-Staaten entgeht 152 Milliarden Euro Mehrwertsteuer

27.09.2017

IAQ: Industrielle Beziehungen und soziale Ungleichheit in Deutschland (pdf)

Tagesspiegel: Pflegenotstand - Der Wunsch nach Wertschätzung

SZ: Sechs Millionen Lebensversicherungen könnten den Besitzer wechseln

26.09.2017

IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2018 auf 2,5 Millionen

ihre vorsorge: Mehr Minijobber zahlen Rentenbeiträge

22.09.2017

BIAJ: Alleinerziehende - »Armutsgefährdung« und Hartz IV 2006 bis 2016 (Ländervergleich)

ND: Wie eine Million Menschen ohne Job in der Statistik versteckt werden

Spiegel: Vier von zehn Haushalten zahlen mehr als 40 als Prozent für Miete

21.09.2017

Spiegel: Personalmangel in der Altenpflege - »Wir laufen auf eine Katastrophe zu«

HBS: Mindestlohn - Löhne rauf, Beschäftigung stabil

BIAJ: Arbeitslosengeld II und Sozialgeld - Ausgaben übersteigen gekürztes Soll im Bundeshaushalt 2017 deutlich

BIAJ: Kinder und Jugendliche - Armutsgefährdungs- und SGB-II-Quoten 2006 bis 2016 (Ländervergleich)

SZ: Deutlich mehr Verstöße gegen den Mindestlohn

DESTATIS: Reallöhne im zweiten Quartal 2017 weiterhin deutlich im Plus

aktuelle-sozialpolitik: Die Entlohnung in »der« Pflege

20.09.2017

Hamburger Abendblatt: Bessere Rente darf auch mehr kosten

BAG: Mindestlohn - Feiertagsvergütung - Nachtarbeitszuschlag

Spiegel: Höherer Kinderzuschlag lässt Zahl der Empfänger steigen

DESTATIS: Öffentliche Finanzen auf einen Blick

HB: Eine Milliarde Euro mehr für Kassenärzte

FAZ: So wollen die Parteien die Pflege reformieren

Spiegel: Pflegekräftemangel - Lauterbach verlangt 30 Prozent Lohnplus

SZ: Rente - Große Versprechen

19.09.2017

Berliner Zeitung: Pflegenotstand hat das Zeug zum Wahlkampfthema

08.09.2017

DESTATIS: Arbeitskosten im 2. Quartal 2017 um 2,3 Prozent höher als im 2. Quartal 2016

07.09.2017

plusminus: Milliarden Schulden - Wer bei der Krankenkasse in der Kreide steht

Berliner Zeitung: Deutsche schulden den Krankenkassen mehr als sieben Milliarden Euro

06.09.2017

SZ: Arm leben heißt früher sterben

FR: Hartz-IV-Satz steigt - um 1,7 Prozent

DESTATIS: 11 Prozent der Vollzeiterwerbstätigen hatten 2016 überlange Arbeitszeiten

RP: Jeder Zweite nur befristet eingestellt

05.09.2017

IAB: Arbeitsvolumen lag im zweiten Quartal 2017 bei 14,2 Milliarden Stunden

Der Paritätische: Paritätischer fordert Reform der Alterssicherung

FAZ: Keine »Rente mit 70« – geht das überhaupt?

04.09.2017

sozialpolitik-aktuell: Kontinuierlicher Anstieg der PKV-Zusatzversicherten (pdf)

03.09.2017

aktuelle-sozialpolitik: »Tarifdispositive Regelungen« und ihre Ambivalenz

02.09.2017

ND: Wertverfall - Der Rückgang der Reallöhne

Spiegel: Wie viel Macht haben Gewerkschaften noch?

01.09.2017

IAB: Auswirkungen des Mindestlohns aus der betrieblichen Perspektive

Spiegel: Europas Löhne wachsen nur noch um 0,4 Prozent

Seite 1 von 23         »

Für die Rentenanpassungen maßgebliche Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer (nach VGR) 2005 bis 2014

Jahr Alte Länder
in Euro
Verän-
derung
in Prozent
Neue Länder
in Euro
Verän-
derung
in Prozent
2005 27.481 0,49 21.575 1,33
2006 27.730 0,91 21.769 0,90
2007 28.166 1,57 22.104 1,54
2008 28.822 2,33 22.799 3,14
2009 28.639 -0,63 23.070 1,19
2010 29.294 2,29 23.603 2,31
2011 30.367 3,66 24.070 1,98
2012 31.330 3,17 24.837 3,19
2013 32.014 2,18 25.424 2,36
2014 32.563 1,71 25.929 1,99
Quelle: Rentenwertbestimmungsverordnungen 2007 bis 2015 sowie eigene Berechnungen

Beitragspflichtige Entgelte

Für die Berechnung der beitragspflichtigen Entgelte werden folgende Versichertengruppen mit einer entgeltbezogenen Beitragszahlung berücksichtigt:

  • versicherungspflichtig Beschäftigte ohne Beitragsbesonderheiten,
  • Beschäftigte aufgrund einer Berufsausbildung,
  • Beschäftigte neben Rentenbezug,
  • Beschäftigte mit Entgelt in der Gleitzone,
  • Vorruhestandsgeldbeziehende,
  • Altersteilzeitbeschäftigte,
  • geringfügig Beschäftigte mit / ohne Verzicht auf Versicherungspflicht,
  • Arbeitslosengeldbezieher (Leistungsempfang nach dem SGB III).

»Für die Bestimmung der durchschnittlichen beitragspflichtigen Versichertenentgelte werden die erzielten Jahresentgeltsummen der einzelnen Versichertengruppen auf die Summe der in einem Jahr zurückgelegten Versicherungszeiten bezogen. Das durchschnittliche beitragspflichtige Versichertenentgelt ist folglich die Summe der in einem Berichtsjahr von den Versicherten erzielten beitragspflichtigen Entgelte bezogen auf die Summe der im Berichtsjahr zurückgelegten Tage mit Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung. Es wird also weder ein Pro-Kopf-Entgelt noch ein auf das Jahr hochgerechnetes Entgelt ermittelt. (…)


Die Veränderungen der durchschnittlichen Entgelte über die Zeit ergeben sich im Wesentlichen durch fünf Prozesse. Erstens führen Erhöhungen bei den Löhnen und Gehältern zu einem Anstieg der Versichertenentgelte. Zweitens führen unter den Beschäftigten berufliche Wechsel, zum Beispiel durch Beförderung, zu Veränderungen bei den Versichertenentgelten. Drittens gibt es Wechsel zwischen den Versichertengruppen, wenn zum Beispiel die Zahl der Empfänger von Arbeitslosengeld sinkt oder steigt. Da die durchschnittlichen Entgelte in den Versichertengruppen verschieden sind − am geringsten bei den geringfügig Beschäftigten, am höchsten bei den Beschäftigten ohne Beitragsbesonderheiten −, ändert sich dadurch auch das durchschnittliche beitragspflichtige Entgelt der Versicherten insgesamt. Viertens kann es Veränderungen beim durchschnittlichen beitragspflichtigen Versichertenentgelt durch Abgänge (beispielsweise Renteneintritt) und Zugänge (beispielsweise junge Neuversicherte, Zuwanderer) geben. Schließlich wird fünftens durch eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen das maximal zu berücksichtigende Versichertenentgelt erhöht, sodass dadurch die durchschnittlichen beitragspflichtigen Entgelte steigen.«


Entwicklung der durchschnittlichen beitragspflichtigen Versichertenentgelte in den alten und neuen Bundesländern 2005 bis 2013

Jahr Alte Länder
in Euro
Verän-
derung
in Prozent
Neue Länder
in Euro
Verän-
derung
in Prozent
2005 25.877 0,02 20.385 0,86
2006 26.068 0,74 20.365 -0,10
2007 26.414 1,33 20.659 1,44
2008 26.939 1,99 21.188 2,56
2009 26.980 0,15 21.489 1,42
2010 27.406 1,58 22.051 2,62
2011 27.949 1,98 22.734 3,10
2012 28.609 2,36 23.324 2,60
2013 29.340 2,56 23.995 2,88
Quelle: DRV Bund (Hrsg.), Versichertenbericht 2014, Berlin 2014, S. 62 f sowie RWBestV 2015

»Riester-Treppe«

Jahr AVA
vor 2002 0,0%
2002 0,5%
2003 0,5%
2004 1,0%
2005 1,5%
2006 2,0%
2007 2,0%
2008 2,0%
2009 2,5%
2010 3,0%
2011 3,5%
2012 4,0%

Beitragssatz zur allgemeinen Rentenversicherung

Jahr Beitragssatz
2002 19,1%
2003 19,5%
2004 19,5%
2005 19,5%
2006 19,5%
2007 19,9%
2008 19,9%
2009 19,9%
2010 19,9%
2011 19,9%
2012 19,6%
2013 18,9%
2014 18,9%
2015 18,7%

2003 - 2013

Die Anpassung der Renten in den Jahren 2003 bis 2013 - Zugleich eine Wirkungsanalyse der »Riester«-Treppe

 

1959 - 2002

Die Anpassung der Renten in der Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten. Von der Rentenreform 1957 bis zum AVmEG

 

Rentenanpassung 2014

Die Senkung des Beitragssatzes zur allgemeinen Rentenversicherung im Jahr 2013 bewirkt einen zusätzlichen Schub bei der Rentenanpassung 2014 im Umfang von knapp einem Prozentpunkt